Zu Besuch im Lampenland

WERBUNG: Beitrag entstand mit freundlicher Unterstützung von Louis Poulsen

Heute möchte ich euch mit zu einem ganz besonderen Termin auf meiner Kopenhagen-Reise nehmen: es geht zu Louis Poulsen, der Firma, die mir als erstes einfällt, wenn es um traumhaft schöne, oftmals klassische Leuchten geht, die so perfekt in unser neues altes, denkmalgeschützes Haus passen. Schliesslich kann auch Louis Poulsen auf eine traditionsreiche Firmengeschichte zurückblicken, die 1874 in Kopenhagen begann. 

Ein persönlicher Besuch ist immer etwas besonderes

Den Showroom von Louis Poulsen konnte ich schon zu den „3 Days of Design“ besuchen und damals hatte ich schon ein Auge auf mögliche Lampen für unser Gutshaus im Norden Deutschlands geworfen. Als dann klar war, dass das Unternehmen Louis Poulsen und ich eine Sprache sprechen und aus unseren Gesprächen über gutes Licht, gutes Design und neue Pläne eine Kooperation wurde, war ich sehr froh, noch etwas tiefer in das Portfolio des Lampenherstellers aus Dänemark einzutauchen, der seine erste Tochtergesellschaft übrigens in Deutschland gründete. Und das war dringend notwendig, hiess es doch unseren sehr großen Flur, der an vielen Stellen ohne Tageslicht ist, gut zu beleuchten. Dazu kommt, dass hier einige tolle Kunstwerke hängen, die ein gleichmässiges gutes Licht brauchen. 

Es ist so wichtig, Kunst ins richtige Licht zu setzen...

Im Showroom in Kopenhagen kann man sie alle bewundern, die PHs (benannt nach Poul Hennigen – Louis Poulsens Designpartner der ersten Stunde) Artischocken und Arne Jacobsens. Das ist schon wirklich sehr sehr schön. Besonders spannend fand ich aber, einmal hinter die Kulissen schauen zu dürfen und in die Büros zu schnuppern. Das Tolle daran war: all die wunderschönen Lampen waren quasi in realen Situationen zu bewundern. Und das in einem sehr reduzierten Interior in dem Schwarz und Weiß vorherrschen. Nichts lenkt so ab von der Wirkung des Lichts, von Spiegeleffekten und Lichtführung, Lichtfarbe und Schatten. Für mich war das noch viel beeindruckender als der Showroom selber, wenn ich ehrlich bin. Aber seht selbst – ich habe euch ein paar Fotos mitgebracht: 

Wunderbar inszeniert
Office im historischen Gebäude
Licht und Architektur als Einheit
auf jedem Schreibtisch eine AJ
Besprechungsraum: an der Wand historische Glasbläserwerkzeuge
Was eine tolle Leuchte doch ausmacht!

Was nun? Streiche ich nun alle Wände wieder weiß? Natürlich nicht! Das könnt ihr euch denken, denn die von mir gewählten Leuchten ergänzen unsere Einrichtung wirklich wunderbar und ich bin froh, die „Radios“-Lampe von Poul Henningsen einmal live zuvor gesehen zu haben um dann entscheiden zu können wirklich drei große Globen davon zu wählen. Für den großen Raum echt perfekt. Wobei ich mir diese Leuchte auch sehr gut als Einzelstück in einer Küche oder in einem kleineren Flur vorstellen könnte. Schliesslich gibt es sie in drei Größen. In Kopenhagen fand ich eine zum Beispiel in einem WC, das nicht sonderlich schick eingerichtet war aber durch die Leuchte so dermassen gewann. Ganz toll.

Unser großer Flur brauch viel Licht: die großen Radios-Globen sind perfekt.

Und natürlich wirken die Leuchten auch mit Farbe toll. Schliesslich gibt es wunderbar farbige Modelle wie die Tischleuchte von Arne Jacobsen, die in Aubergine bei uns eingezogen ist. Ich kombiniere sie zum Beispiel mit der blauen Wand im Schlafzimmer. 

In unserem blauen Schlafzimmer macht sich die AJ Lampe echt gut.
Noch schöner ist natürlich das Licht das sie spendet.

Wie finde ich die perfekten Leuchten?

Zur zweiten Lösung in unserem Flur – nämlich den Wandleuchten musste ich ein wenig begleitet werden, denn diese hatten mich noch im Mai nicht wirklich und nicht wirklich gut gefallen. Als Clara von Louis Poulsen mir die VL45 als Wandleuchte empfahl, war ich zunächst nicht begeistert, nach einigem Hin- und Her kam ich aber zu dem Schluss, dass sie die perfekte Lösung sein könnten. Und so war es dann auch und ich möchte sie nicht mehr missen. 

Ganz wichtig bei der Wahl der Leuchten waren diese Punkte: 

  • Beleuchten sie alle Bereiche des Flures gleichsam?
  • Schaffen die gewählten Leuchten ein Licht, in dem man sich wohl fühlt?
  • Beleuchten die Wandleuchten die Treppenstufen blendfrei?
  • Erhalten die Bilder im Flur ausreichend Licht?
  • Sind die Lampen dimmbar?
  • Last but not least: passen sie zu Architektur und Design des Hauses
Eine echte Schönheit: Die VL Ring Crown von Vilhelm Lauritzen

Abschliessend sei noch zu erwähnen, dass die Auswahl des passenden Leuchtmittels natürlich ebenfalls sehr wichtig  ist. Hier folge ich auch den Empfehlungen des Herstellers und erhalte so eine optimale Lichtwirkung. Auf der Internetseite von Louis Poulsen findet man daher auch Empfehlungen. 

Und dann möchte ich noch einen Satz von Louis Poulsen zitieren, den ich ganz wichtig finde: 

„Louis Poulsen wollte schon immer mehr, als nur Leuchten zu entwerfen. Wir wollen dem Licht Form verleihen und eine Atmosphäre schaffen, in der sich Menschen wohlfühlen – sowohl in Innen- als auch in Außenbereichen. Die Form des Lichts gestaltet Räume. Und unsere Produkte sollen mit den Räumen, die sie gestalten, harmonieren – indirekt, sanft und einladend.“

Genau das habe ich bei meinem Besuch von Louis Poulsen in Kopenhagen erfahren: Man taucht ein in eine Welt des Lichts, das nie grell und immer einladend ist. Das und die herausragende Verarbeitung der Leuchten macht Louis Poulsen zu einem echten Interior-Highlight. Und dieses warme einladende Licht empfängt nun die Besucher unseres Hauses. Ich freue mich jedes Mal wenn ich durch die Haustür komme. 

Die Lampen von Louis Poulsen in unserem Haus:

Hängeleuchten im Flur: Radiohus-Leuchte VL 45 mit 37 cm Durchmesser

Wandleuchten im Treppenhaus: VL Ring Crown Wall

Lampe im Schlafzimmer: AJ Tischleuchte in Aubergine

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